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Globine und das Kuhrennen

Ein Dorf im Rennfieber Die kecke Globine lebt mit Eichhörnchen Mathilda und Eule Rudi in einem Baumhaus in der Nähe von Schnurzikon. Das mit Spannung erwartete Kuhrennen rückt näher, die Vorbereitungen sind in vollem Gange, und es kommt ordentlich Leben in das kleine Dorf. Doch das ausserordentlich hohe Preisgeld schürt den Ehrgeiz der Dorfbewohner. Jeder will gewinnen. Aus ist es mit Freundschaft, Rücksicht und Kollegialität. Es wird verbissen trainiert und gezankt. Inmitten des Geschehens versucht Globine die gemütliche Kuh Olga zur Rennkuh zu trimmen. Gelingt ihr das? Und wer gewinnt? Globine ist ganz in ihrem Element.



Nichts passiert


Für Kinder ist jeder Tag ein toller Tag! Nichts Besonderes war passiert an diesem Tag. Nick war ein bisschen geschwommen und begegnete ein paar Mäusen. Sara hatte einen Apfel gepflückt und war eine Rutsche heruntergerutscht. Doch war Nick nicht in Wirklichkeit mit den Walen geschwommen? Und ist Sara nicht auf Elefantenrüsseln gerutscht? Haben sie nicht auf dem Tigerkopf einen Handstand gemacht? Sie beschließen, sich für den nächsten Tag zu verabreden. Vielleicht passieren dann ja noch viel tollere Dinge? Mit betörenden Bildern in leuchtenden Farben entführt Mark Janssen den Betrachter in eine Phantasiewelt, in der sich die Kinder selbstverständlich bewegen. Eine Bilderwelt wie sie nicht lebendiger ausgedacht und geträumt werden kann.



Das Meer ist tief und riesengross!


Das Meer ist riesengroooß! Komm mit in seine tiefsten Tiefen, in die Südsee und die Arktis. Ich stelle dir den Seelöwen vor, bunte Fische, Quallen und den Kraken. Zieh meine Seiten lang und schau, was das Schildkrötenbaby schon kann, welchen Schatz die Ozeane hüten ... und wer sich sonst noch so versteckt! Zieh meine Seiten lang - das sind Pappbilderbücher , deren Seiten sich vollständig ausziehen und dabei Bildelemente verlängern oder neu erscheinen lassen. Animierende Texte bringen so Kindern ab 2 Jahren Unterwasserwelten näher.


von 10-12 Jahre


Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd

Todd, 12 Jahre alt, eher Comic-Nerd als cooler Typ, ist leidenschaftlich schlampig. Als seine Mutter ihn eines Tages doch zwingt, sein Zimmer aufzuräumen, macht er eine unglaubliche Entdeckung: Ein Volk von ameisengrossen Mini-Menschen, die Toddlianer, lebt auf seiner dreckigen Sportsocke unter seinem Bett. Sie ernähren sich von Hautschuppen und ähnlich ekligen Dingen und verehren ihn als Gott! Todd ist allerdings alles andere als ein Heiliger. Als er vor der Entscheidung steht, entweder die Toddlianer zu schützen oder seine eigene Haut zu retten, ist das wirklich nicht ganz einfach. Wird Todd das Richtige tun?
Eine dreckige Socke hat noch nie so viel Spass gemacht! Ein verrücktes und unglaublich witziges Abenteuer über Freundschaft und Mut.



von 13-16 Jahre


Cloud

Emma ist verliebt: Paul versteht sie wie kein anderer, seit ihr kleiner Bruder verstorben ist. Die beiden haben sich zwar noch nie getroffen, aber online teilen sie alles miteinander. Paul will alles über sie wissen und Emma schneidet bereitwillig ihr ganzes Leben für ihn mit. Immer wieder fallen ihm Überraschungen ein, die er ihr über das Internet per Knopfdruck schickt. Aber die netten kleinen Gefallen, die Paul ihr tut und ihr Leben schöner machen, bekommen bald einen bitteren Beigeschmack. Denn für Paul scheint Emma das einzige Fenster zur Welt zu sein. Ihrem Wunsch, sich endlich zu treffen, weicht er aus. Was ist los mit Paul - und gibt es ihn überhaupt?






Exit West

In einer Welt, die aus den Fugen geraten ist, in einem muslimisch geprägten Land, das am Rande eines Bürgerkriegs steht, in einer Stadt, die namenlos bleibt, lernen sie sich kennen: Nadia und Saeed. Sie hat mit ihrer Familie gebrochen, fährt Motorrad, lebt säkular und trägt ihr dunkles Gewand nur als Schutz vor den Zudringlichkeiten fremder Männer. Er wohnt noch bei seinen Eltern, ist eher schüchtern und nimmt die Ausübung seiner Religion sehr ernst. Doch während die Stadt um sie herum in Flammen aufgeht, sich Anschläge häufen und die Sicherheitslage immer prekärer wird, finden die beiden zusammen. Sie wollen eine gemeinsame Zukunft, in Freiheit. Und da sind diese Gerüchte über Türen, die diejenigen, die sie passieren, an ferne Orte bringen können. Doch den Weg durch diese Türen muss man sich mit viel Geld erkaufen. Als die Gewalt weiter eskaliert, entscheiden sich Nadia und Saeed, diesen Schritt zu gehen. Sie lassen ihr Land und ihr altes Leben zurück ... 'Exit West' ist ein überaus berührender Roman, der sich mit den zentralen Themen unserer Zeit beschäftigt: Flucht und Migration. Mohsin Hamid beweist, dass Literatur poetisch und zugleich politisch sein kann. Mit diesem "fesselnden Roman" (New York Times) steht Mohsin Hamid auf der Shortlist des diesjährigen Man Booker Preises.


Das Jahr der Frauen

Was ist zu tun, wenn man von allem endgültig genug hat, der Therapeut aber dennoch Vorsätze für das neue Jahr hören möchte? Frank Stremmer, Anfang vierzig, ausgebrannter deutscher Expat in Diensten einer illustren internationalen Genfer Organisation, rafft sich zu einem letzten Kraftakt auf: Zwölf Frauen in zwölf Monaten! Ohne Geld, ohne Versprechungen, ohne Perspektiven. Was als Witz, als müde Provokation gegenüber seinem Psychologen beginnt, entwickelt sich schon bald zur fixen Idee. Immer verbissener verfolgt der PR-Mann sein "Projekt", immer grotesker werden seine Annäherungsversuche. Denn am Ende, so hat Stremmer es sich vorgenommen, soll nichts Geringeres stehen als: Die Erlösung. Zwölf Frauen in zwölf Monaten bedeuten für ihn die "Legitimation" zum Freitod. Das Jahr der Frauen, das sind die amüsant-absurden Notate eines Besessenen. Sex als Sterbehilfe, Flirts im Endzeitmodus mit Judith Butler als Stichwortgeberin. Stremmers irrwitzige Jagd durch Online-Portale, Bars und Schlafzimmer endet jedoch nicht im Frieden leerer Schlaftablettenröhrchen, sondern im Chaos, im blutigen Staub eines afrikanischen Bürgerkriegsstaates. - Der finale, frauenlose Akt? Oder gar ein Neubeginn?


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Was man von hier aus sehen kann

Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman. 'Was man von hier aus sehen kann' ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan ... "eines der beglückensten Bücher des Jahres" Judith Liere, STERN.


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03.10.2017Unsere Medientipps für trübe Tage

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